Vor kurzem hatte ich einen Traum: Ich ging durch Gassen, und die niedrigen Schaufenster waren adventlich geschmückt. Tannenzweige mit Zapfen, Silberfäden und roten Äpfeln hingen darin, und darunter
Veranstaltungsdetails
Vor kurzem hatte ich einen Traum: Ich ging durch Gassen, und die niedrigen Schaufenster waren adventlich geschmückt. Tannenzweige mit Zapfen, Silberfäden und roten Äpfeln hingen darin, und darunter war ausgebreitet, was das jeweilige Geschäft zu bieten hatte. Nun zog ein kleiner, etwas altmodischer Laden meine Aufmerksamkeit in seinen Bann. Ob ich wollte oder nicht, ich musste näher treten. Durch eine verstaubte, ja fast blinde Scheibe spähte ich ins nur spärlich erleuchtete Innere. Dort machte ich hohe Gestelle aus, die oben im Halbdunkel verschwanden. Alle Arten von Kisten und Schachteln waren darin aufgestapelt, und an einer Seite standen alte Fässer. Körbe in unterschiedlichen Formen schienen von der Decke zu hängen, und mitten im Laden stand ein grosser Tresen. Nahebei, in einem Gestell mit unzähligen Fächern blinkten Gläser, wie sie in Apotheken stehen, kleine und grosse; sie waren mit Etiketten beschriftet. Hinter dem Tresen stand … ein Engel.
Willkommen unter dem weihnachtlichen Märchenmond!
Infos & Anmeldung: y_padovan@bluewin.ch
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Weihnacht unterm Märchenmond
01DEZ19:00Weihnacht unterm Märchenmond
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Vor kurzem hatte ich einen Traum: Ich ging durch Gassen, und die niedrigen Schaufenster waren adventlich geschmückt. Tannenzweige mit Zapfen, Silberfäden und roten Äpfeln hingen darin, und darunter war ausgebreitet, was das jeweilige Geschäft zu bieten hatte. Nun zog ein kleiner, etwas altmodischer Laden meine Aufmerksamkeit in seinen Bann. Ob ich wollte oder nicht, ich musste näher treten. Durch eine verstaubte, ja fast blinde Scheibe spähte ich ins nur spärlich erleuchtete Innere. Dort machte ich hohe Gestelle aus, die oben im Halbdunkel verschwanden. Alle Arten von Kisten und Schachteln waren darin aufgestapelt, und an einer Seite standen alte Fässer. Körbe in unterschiedlichen Formen schienen von der Decke zu hängen, und mitten im Laden stand ein grosser Tresen. Nahebei, in einem Gestell mit unzähligen Fächern blinkten Gläser, wie sie in Apotheken stehen, kleine und grosse; sie waren mit Etiketten beschriftet. Hinter dem Tresen stand … ein Engel.
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